


Pina Bausch veränderte das Verständnis von Tanz grundlegend. Im Fokus stand für sie nicht die reine Bewegung, sondern das, was den Menschen im Inneren bewegt. Das Vorleseensemble beleuchtet diesen Prozess durch zwei Perspektiven. Die Texte verweben die eigenen Schilderungen von Bausch mit den Erinnerungen der Tänzerin Jo Ann Endicott. Es entsteht ein Dialog über künstlerische Zusammenarbeit. Themen wie Vertrauen, Grenzüberschreitungen, Zweifel und Erschöpfung prägen den Abend in der Halle Tanzbühne Berlin.
Pina Bausch hat den Tanz verändert und mit ihm die Art, wie der Mensch auf der Bühne sichtbar wird. Nicht die Bewegung als solche interessierte sie, sondern das, was den Menschen bewegt. Im Zentrum der Lesung treffen sich zwei Stimmen: Pina Bausch erzählt von ihrem Leben, ihrer Arbeit und ihrer Suche nach einer eigenen Sprache auf der Bühne. Ihr gegenüber stehen die Erinnerungen der Menschen, die mit ihr gearbeitet und getanzt haben – allen voran die der Tänzerin Jo Ann Endicott. So entsteht ein Dialog über eine außergewöhnliche künstlerische Zusammenarbeit; über Vertrauen und Hingabe; über die Lust, Grenzen zu überschreiten; aber auch über Erschöpfung, Zweifel und Konflikte.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine klassische Tanzaufführung mit viel Bewegung auf der Bühne erwartest
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