


Drei Perspektiven auf die Zerbrechlichkeit. Lena Tietgen, Elke Cremer und Ingeborg Robles bringen ihre Texte in die Brotfabrik. Es geht um das komplizierte Zwischenmenschliche und die Spuren, die Geschichte hinterlässt. Die Lesung verbindet Lyrik mit performativen Elementen. Die Stimmung ist reflektierend und bleibt nah an den emotionalen Bruchstellen der Figuren. Wer nach einer Auseinandersetzung mit dem eigenen Empfinden sucht, findet hier einen ruhigen Raum. Die Veranstaltung verzichtet auf große Gesten. Der Fokus liegt auf der Sprache und der direkten Wirkung der Texte im intimen Rahmen der Galerie.
Eine Seele, die explodiert. Liebende zwischen Geschichte und Vergessen. Ein kompliziertes Wir. Drei Poetiken der Verletzlichkeit mit Lena Tietgen, Elke Cremer & Ingeborg Robles.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine laute Show oder Unterhaltung ohne Tiefgang erwartest
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Enthält KI-generierte Texte

















