


Die Alfred Ehrhardt Stiftung widmet sich den Tabakserien des Fotografen. Historische Aufnahmen von Arbeitswelten stehen hier im Fokus. Ramona Schacht ergänzt die historischen Fotografien mit einer eigenen Bildbefragung. Die Ausstellung verknüpft die Industriefotografie von Ehrhardt mit einer zeitgenössischen Perspektive. Die Präsentation ist analytisch und kontemplativ gehalten. Sie lädt dazu ein, die Beziehung zwischen Fotografie und dokumentierter Arbeit neu zu lesen.
Erstmals zeigt die Alfred Ehrhardt Stiftung die historischen Industriefotografien von Alfred Ehrhardt (1901-1984) in einem völlig neuen, zeitgenössischen Licht. Ramona Schacht setzt sich intensiv mit den dort dargestellten Arbeitswelten auseinander.
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Die Ausstellung konzentriert sich auf Alfred Ehrhardts historische Industriefotografien, insbesondere seine Tabakserien, und deren zeitgenössische Interpretation.
Alfred Ehrhardt (1901-1984) war ein Fotograf, dessen Werk hier, unter anderem mit Bezug zum Bauhaus, neu beleuchtet wird.
Es geht um eine neue, zeitgenössische Auseinandersetzung mit Ehrhardts Werken, insbesondere durch die Interpretation von Ramona Schacht.