

Das war am Sonntag, 11. Oktober 2026. Verpasst? Halb so wild – in Berlin läuft ständig was.







Ein ehemaliger Polizist mit Höhenangst erhält den Auftrag, die Frau eines Bekannten zu beschatten. Was als Routine beginnt, entwickelt sich zu einer gefährlichen Fixierung auf eine geheimnisvolle Unbekannte. Der Film spielt mit der Wahrnehmung und dem psychologischen Druck der Protagonisten. Die Handlung führt tief in eine Spirale aus Täuschung und Besessenheit. Das Yorck zeigt diesen Klassiker als atmosphärisches Kinoerlebnis. Ein ruhiger Abend für alle, die sich auf ein langsames und präzises Erzähltempo einlassen wollen.
Ein unter Höhenangst leidender Detektiv wird von einem alten Freund beauftragt, dessen Frau zu beschatten, die scheinbar von einer Toten besessen ist. Nachdem er sie vor einem Selbstmordsprung in die Bucht von San Francisco rettet, verfällt er selbst zunehmend der geheimnisvollen und innerlich zerrissenen Schönheit.
Enthält KI-generierte Texte
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