


Thomas Mann und seine Tochter Erika reisen durch das zerstörte Deutschland. Der Weg führt von Frankfurt bis nach Weimar. Es ist die erste Rückkehr nach dem Exil. Der Dokumentarfilm beleuchtet die Zerrissenheit eines Landes nach dem Zusammenbruch. Die historische Perspektive zeigt eine Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit. Das delphi LUX zeigt diesen biografischen Blick auf die deutsche Geschichte. Eine ruhige, reflektierende Arbeit über eine schwierige Heimkehr.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Thomas Mann und seine Tochter Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele.
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Der Film begleitet Sandra Hüller und Thomas Mann auf einer Reise durch das zerstörte Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Er thematisiert das Land zwischen amerikanischer und sowjetischer Besatzungszone und beleuchtet eine verletzte Geschichte.
Der Film 'Vaterland' läuft im Kino Delphi LUX in Berlin.
Der Film ist eher nachdenklich und kulturell. Er bietet eine kontemplative Auseinandersetzung mit der deutschen Nachkriegsgeschichte.