


Unlearning Empire stellt die Frage, wie europäische Hauptstädte ihre koloniale Vergangenheit aufarbeiten. Den Auftakt bildet eine poetische Intervention von hn. lyonga, der sich mit den Realitäten einer postmigrantischen Gesellschaft auseinandersetzt. Im Anschluss analysieren Experten aus Madrid, London, Brüssel und Amsterdam den aktuellen Stand dekolonialer Bestrebungen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Decolonize Berlin e. V. statt. Das Programm richtet sich an ein Publikum, das sich intensiv mit den politischen und kulturellen Strukturen europäischer Städte befassen möchte. Die Atmosphäre ist reflektierend und auf den Erkenntnisgewinn ausgerichtet.
Europas Hauptstädte dekolonisieren. Unlearning Empire beginnt mit einer poetischen Intervention von hn. lyonga. Der Schriftsteller und Künstler diskutiert in seinen Gedichten, mit welchen Herausforderungen Nachbarschaft(en) in einer postmigrantischen Gesellschaft konfrontiert sind. Bei einer Paneldiskussion beschäftigen sich Expert*innen aus Madrid, London, Brüssel und Amsterdam mit dekolonialen Bestrebungen. Veranstaltet von Decolonize Berlin e. V. in Kooperation mit HKW.
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