umbenennen?! – Straßennamen und Geschichte in Köpenick
Tauche ein in ein bewegendes Kapitel der Berliner Historie. Diese Ausstellung beleuchtet kritisch, wie Straßennamen in Köpenick als politisches Instrument missbraucht wurden und welche Spuren die NS-Zeit bis heute hinterlassen hat. Entdecke die Hintergründe der „Köpenicker Blutwoche“ und erfahre, wie der Bezirk mit seinem schwierigen Erbe und antisemitischen Bezügen umgeht. Es ist eine wichtige Einladung, die Vergangenheit zu hinterfragen und den öffentlichen Raum mit anderen Augen zu sehen. Sei dabei und setze dich aktiv mit unserer Geschichte auseinander – ein Besuch, der zum Nachdenken anregt!
Die Museen Treptow-Köpenick beschäftigen sich mit einem überregional bedeutsamen Thema: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“ im Juni 1933 benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Die Ausstellung geht auf die Umbenennung dieser Straßen nach dem Krieg, die umstrittene Benennung nach Siegfried Berger sowie den Umgang mit antisemitischen Bezügen im Bezirk ein.
- Wann
- So., 11. Okt. · 14:00 – So., 11. Okt., 18:00
- Wo
- Museum Köpenick
Museum Köpenick, Alter Markt 1, 12555, Berlin
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- Preis beim Anbieter
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