


Kurt Tucholsky wollte mit seiner Schreibmaschine gegen den Strom schwimmen. Das Theater im Palais widmet ihm ein szenisch-musikalisches Porträt. Die Inszenierung beleuchtet den journalistischen und literarischen Kampf eines Mannes, der die Katastrophe kommen sah. Es ist eine Auseinandersetzung mit Zeitkritik und dem Versuch, durch Worte Einfluss zu nehmen. Die Form der Lesung verbindet Biografie mit Musik. Das Setting bleibt intellektuell und reduziert, ganz im Sinne des porträtierten Autors.
Erleben Sie den journalistisch-literarischen Feldzug des „kleinen dicken Berliners, der mit seiner Schreibmaschine eine Katastrophe aufhalten wollte“ (Erich Kästner)!
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Das Stück ist ein szenisch-musikalisches Porträt von Kurt Tucholsky. Es beleuchtet sein Leben, seine Texte und seine Rolle als Gesellschaftskritiker in der Weimarer Republik.
Stefanie Dietrich und Carl Martin Spengler übernehmen Spiel und Gesang. Jürgen Beyer begleitet den Abend am Klavier.
Die Vorstellung dauert etwa 1 Stunde und 45 Minuten. Es gibt eine Pause nach circa 50 Minuten.