


Trotzdem ist ein Monolog, der sich mit den körperlichen Folgen von Scham und Wut beschäftigt. Die Performance arbeitet mit der Blockade der Stimme und der Frage, wie Unterdrückung Menschen klein macht. Das Kino Toni bietet den Rahmen für diese Auseinandersetzung mit emotionalen Landschaften. Es geht um Widerstand, der sich im Privaten formt. Die Inszenierung bleibt nah an der menschlichen Erfahrung. Sie reflektiert, wie Gefühle sich festsetzen und wie man sie wieder löst.
TROTZDEM erzählt von Scham, Wut und Stolz – von Gefühlen, die sich in Körpern festsetzen, Stimmen blockieren und Menschen klein machen können. Eine Performance über emotionale Landschaften und den Widerstand gegen Unterdrückung.
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