


Ein Trabant 601, der ein Vierteljahrhundert in einer Scheune stand, fährt über die US-amerikanische Route 66. Jan-Erik Nord hat das Fahrzeug restauriert und für ein Hilfsprojekt über 9.000 Kilometer durch die USA bewegt. Der Abend im Konferenzraum des DDR Museums widmet sich diesem Reisebericht. Nord zeigt Fotografien und spricht über die technischen Hürden vor dem Start sowie die Erlebnisse auf der Strecke. Sören Marotz moderiert den Abend. Es geht um die Umsetzung eines lang gehegten Traums mit einem Stück ostdeutscher Automobilgeschichte.
The communication designer Jan-Erik Nord drove along Route 66 in 2024 in a Trabant – as a charity project for a seriously ill child. For years, he had dreamed of a road trip across the United States. This dream finally became reality with an East German classic car. At the beginning, however, there was plenty of mechanical work to be done on the Trabant 601, which had been left in a barn for 25 years: the engine block was cracked, the gearbox had no oil, and the brakes were corroded. After being shipped to the USA, the journey continued across more than 9,000 kilometres criss-crossing the United States of America, and the travel adventure began to unfold.\n\nIllustrated talk: Jan-Erik Nord, author and photographer, Berlin\nChair: Sören Marotz, Head of Exhibitions, DDR Museum
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