


Wie beeinflussen gesellschaftliche Verhältnisse das Schreiben. Katja Oskamp und Björn Kuhligk diskutieren im Ephraim-Palais über die Verbindung von persönlicher Erfahrung und literarischer Fiktion. Das Gespräch beleuchtet die künstlerischen Freiheiten vor und nach 1989. Dabei treffen unterschiedliche Perspektiven aus Ost- und West-Berlin aufeinander. Moderiert wird der Abend von Marion Brasch. Es geht um die Frage, wie sich der Alltag in Geschichten verwandelt.
Ein Gespräch mit Schriftstellerin Katja Oskamp und Autor Björn Kuhligk, moderiert von Marion Brasch.\n\nLiteratur entsteht nicht im luftleeren Raum. Persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Verhältnisse prägen das Schreiben mit. Sie beflügeln die Fantasie und werden zu Geschichten. Doch wie wirkt sich der Alltag auf das Schreiben aus. Welche künstlerischen Freiheiten gab es diesseits und jenseits der Mauer? Und was veränderte sich nach 1989?\n\nIn der letzten Folge unserer Gesprächsreihe „Transformationszeit“ sprechen die in Ost-Berlin geborene Schriftstellerin Katja Oskamp, Autorin von „Marzahn, mon amour“ und „Die vorletzte Frau“ und der West-Berliner Autor Björn Kuhligk, bekannt durch „Überall Nachbarn“ und „Berlin-Beschimpfung“ mit Moderatorin Marion Brasch über das Erfinden von Wirklichkeit.
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