


Tina Schwichtenberg begann in den siebziger Jahren mit Ton zu arbeiten. Über die Jahre wandelte sich ihr Fokus hin zur Konzeptkunst. Die Regisseurin Elsabe Gläßel begleitete die Künstlerin über mehrere Jahre mit der Kamera. Das Porträt verknüpft aktuelle Aufnahmen mit Dokumenten aus dem privaten Archiv. Der Film zeigt Schwichtenbergs künstlerische Aktionen in Deutschland und im Ausland. Er zeichnet den Wandel der Materialien und Ausdrucksformen nach.
Elsabe Gläßel. D 2026. ca. 70 Min. Dokumentation. Nach der erfolgreichen Premiere bei uns und den ausverkauften Nachfolge-Veranstaltungen zeigen wir dieses aktuelle Künstlerinnen-Porträt noch einmal: Der künstlerische Werdegang von Tina Schwichtenberg (geboren 1944 in Kiel) begann in den 1970er Jahren in Heikendorf. War in ihren ersten Arbeiten Ton das bestimmende Material ihres Schaffens, entdeckte sie durch das Studium an der Muthesius Kunsthochschule und späterhin in Berlin andere Materialien, um sich künstlerisch auszudrücken. Die Filmemacherin Elsabe Gläßel (Langes Eisen) begleitete Tina Schwichtenberg mehrere Jahre mit der Kamera. Ergänzt um viele Bild- und Textdokumente aus dem privaten Archiv, entstand aus den Aufnahmen ein Dokumentarfilm, der die Kunstaktionen der kreativen Frau nicht nur in Deutschland, sondern weltweit in den Fokus rückt. Zur Vorstellung am 01.11. sind Elsabe Gläßel und Tina Schwichtenberg anwesend.
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