


Die Ausstellung an der East Side Gallery führt durch dreizehn Räume. Über hundert Bildschirme und Projektoren dokumentieren den Weg vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Mauerfall. Die Inhalte basieren auf Filminterviews mit Opfern und Berichten von Grenzsoldaten. Diese Perspektiven zeigen die Auswirkungen der Teilung auf den Alltag der Menschen. Neben den historischen Ereignissen nimmt die Schau auch die künstlerische Verarbeitung der Mauer in den Blick. Von Keith Haring bis zu den Scorpions wird aufgezeigt, wie die Mauer kulturell reflektiert wurde.
Das THE WALL MUSEUM AT EAST SIDE GALLERY bietet ein spannendes, multimediales Erlebnis über dreizehn inszenierte Räume. Mit mehr als hundert Bildschirmen, Projektoren und Tablets führt die Ausstellung die Besucher vom Ende des Zweiten Weltkriegs über die Teilung Deutschlands bis hin zum Fall der Mauer. Die Ausstellung verwendet Filminterviews mit Opfern und Zeugenaussagen von Grenzsoldaten, um die brutale Realität der Mauer und die Geschichten der Menschen zu erzählen, deren Leben durch sie verändert wurde. Auch die künstlerische Auseinandersetzung mit der Mauer, von Keith Haring bis hin zu den Scorpions, wird thematisiert.
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