


Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf. Im Ephraim-Palais geht es um die Frage, wie sich Menschen in der sogenannten Arrival City einrichten. Die Ausstellung betrachtet das Provisorium als dauerhaften Zustand. Einrichtung und Geschmack werden hier als soziale Marker gelesen, die den Prozess des Ankommens sichtbar machen. Es ist eine Auseinandersetzung mit Identität und dem persönlichen Rückzugsort. Wer wissen will, wie sich Berlin durch seine Bewohner verändert, findet hier einen reflektierten Blick auf den Alltag.
Die Ausstellung widmet sich dem Wohnen in der Einwanderungsstadt, der „Arrival City“. Sie behandelt dabei sowohl ästhetische als auch soziale Fragen. Wie richten sich Menschen im Provisorium ein? Und wie zeigt sich anhand von Einrichtung und Geschmack der Prozess des Sich-Niederlassens?Wohnen ist
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich für reine Kunstgeschichte ohne sozialen Bezug interessierst
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