


Rebekka Ladewig untersucht im Deutschen Theater das Phänomen des Schwindels. Die Kultur- und Medienwissenschaftlerin betrachtet dabei wissenschaftstheoretische Ansätze und deren Verankerung in der Zeitgeschichte. Der Vortrag verlässt die rein theoretische Ebene. Er ordnet den Schwindel als ein Element ein, das gesellschaftliche und politische Wahrnehmungen prägt. Es geht um eine Analyse, die den Blick auf das eigene Denken schärft. Wer sich für die Schnittstellen von Wissenschaft und Geschichte interessiert, findet hier Stoff zum Nachdenken.
Vortrag von Rebekka Ladewig (Kultur- und Medienwissenschaftlerin).
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine lockere Unterhaltung ohne theoretischen Tiefgang suchst
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