


Sixto Rodriguez nahm zwei Alben auf und verschwand in der Bedeutungslosigkeit. Während er in den USA kaum jemandem bekannt war, wurde seine Musik in Südafrika zum Soundtrack einer ganzen Generation. Thomas Rühmann, Monika Herold und Jürgen Ehle widmen sich dieser Geschichte. Sie verbinden die Biografie des Folk-Rock-Musikers mit einer Konzertdarbietung. Das Theater am Rand in der Oderaue bietet den Rahmen für diese Erzählung. Wer sich für Musikgeschichte interessiert, findet hier eine bewegende Aufarbeitung.
Sugar Man – Das bittersüße Märchen des Sixto Rodriguez\n\nThomas Rühmann, Monika Herold und Jürgen Ehle erzählen die wundersame Geschichte des amerikanischen Songwriters.\n\nEine wahre Geschichte. In drei Teilen. Detroit. Kapstadt. Berlin. Trilogie eines Trios. Wundersamer Stoff. Falsche Songs. Großes Kino. Gelöst wird das Rätsel um den amerikanischen Songwriter Rodriguez. Keiner hörte ihn, keiner wollte ihn, keiner kannte ihn. Aber es kamen Tage voller Wunder und Staunen.\n\nDorothee Müllter schrieb in den Ost-Hessen-News: „Rühmann verwebt in dieser Geschichte das Leben, Fühlen und Schaffen der ostdeutschen Liedermacher mit dem psychedelischen Folk-Rock von Rodriguez. Wahnsinn. Selten erlebt man einen solchen Abend.“
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