


Stelios Kallinikou und Susanne Kriemann zeigen ihre Arbeiten als Preisträger des After Nature Prize. Die Ausstellung befasst sich mit dem Anthropozän und den Spuren, die der Mensch in der Umwelt hinterlässt. Beide Künstler nutzen die Fotografie als Werkzeug. Sie dokumentieren ökologische Prozesse und die Art und Weise, wie Ressourcen abgebaut werden. Die Bilder machen die Transformation von Landschaften sichtbar. Es geht um eine nüchterne Auseinandersetzung mit der Natur, die weit über bloße Ästhetik hinausgeht.
Die Ausstellung präsentiert die Arbeiten der Preisträger des After Nature Prize 2026, Stelios Kallinikou und Susanne Kriemann. Der Preis widmet sich künstlerischen Positionen, die sich mit dem Verhältnis von Mensch und Natur im Anthropozän auseinandersetzen. Kallinikou und Kriemann nutzen fotografische Verfahren, um ökologische Prozesse, Ressourcenextraktion und die Transformation von Landschaften zu untersuchen und visuell erfahrbar zu machen.
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