


Starkstromzeit widmet sich dem Leben in einem Staat, der heute nur noch in Archiven und Erinnerungen existiert. Der Fokus liegt auf den persönlichen Erfahrungen und den systemischen Bedingungen der DDR. Die Lesung verknüpft historische Analysen mit einer reflektierten Perspektive. Es geht um den Alltag in einem Land, das sich über seine eigene Ideologie definierte und daran zerbrach. Im Anschluss an den Text findet ein Gespräch statt. Hier bleibt Raum, um die aufgeworfenen Fragen zur Zeitgeschichte einzuordnen.
Starkstromzeit. Vom Leben in einem Staat, den es nicht mehr gibt. Lesung und Gespräch.
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