


Seyo beginnt ihre Arbeit als Staatsanwältin und trifft direkt auf die Realität rechter Gewalt. Nach einem Anschlag auf ihre eigene Person gerät ihr Blick auf das Justizsystem ins Wanken. Die Grenzen zwischen beruflicher Pflicht und persönlicher Betroffenheit verschwimmen. Der Film zeigt, wie tief Rassismus in staatlichen Strukturen verwurzelt sein kann. Seyo sucht nach Wegen, innerhalb und außerhalb des Gerichtssaals für Gerechtigkeit zu sorgen. Ihre Recherchen führen in die eigene Behörde und legen strukturelle Fehlbarkeiten offen. Das Moviemento zeigt diesen Film als Beitrag zum politischen Diskurs. Die Geschichte bleibt unbequem und regt zum Nachdenken über die Unabhängigkeit der Justiz an. Ein Abend für alle, die sich mit gesellschaftskritischen Stoffen auseinandersetzen wollen.
Als Seyo ihre neue Stelle als Staatsanwältin antritt, weiß sie bereits, dass rechte Gewalt zu ihrem Arbeitsalltag gehören wird. Doch als sie selbst Opfer eines Anschlags wird, muss sie feststellen, dass die Unabhängigkeit der Justiz sehr brüchig sein kann, wenn Rassismus längst im System verwurzelt ist. Tiefer und tiefer gräbt sie sich durch die Fehlbarkeiten ihrer eigenen Behörde und kämpft mit allen Mitteln für Gerechtigkeit – sowohl vor als auch außerhalb des Gerichts.
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