

Soyeon Shin und Po-Nien Wang bringen ihre Auseinandersetzung mit der Digitalisierung des Körpers auf die Bühne. Die Performance fragt, wie Technik und Geschlechterrollen ineinandergreifen. Die Choreografie beleuchtet, wie menschliche Körper in digitalen Räumen dargestellt und kontrolliert werden. Es geht um die Spannung zwischen dem physischen Dasein und der digitalen Projektion. Das Stück ist eine Reflexion über die sogenannte Feminisierung von Technologie. Die Arbeit basiert auf einer Untersuchung zur digitalen Anthropologie und hinterfragt bestehende Fetische.
Soyeon Shin and Po-Nien Wang investigate the psychological dynamics underlying the feminization of technology, through choreography and movement. The artists question the ways which bodies are represented, controlled, and fetishized in digital culture today. The idea came from Soyeon’s earlier research into the intersection of gender, technology, and the body. The performance uses movement to explore the tension between the physical body and its digital representation.
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