


Sophie Calle stellt im Hamburger Bahnhof aus. Es ist die erste Einzelschau der französischen Künstlerin in Berlin seit zwei Jahrzehnten. Die Ausstellung umfasst sechs Werkkomplexe aus den vergangenen dreißig Jahren. Fotografie, Text, Video und Installationen setzen sich mit dem Privaten und der eigenen Biografie auseinander. Die Arbeiten beschäftigen sich mit den Mechanismen von Erinnerung und Verlust. Zum Jubiläum des Museums entstand ein neues Werk, das in die Sammlung übergeht.
Sophie Calle zeigt im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart ihre erste Einzelausstellung in Berlin seit über 20 Jahren. Sechs Werkkomplexe der letzten drei Jahrzehnte aus Fotografie, Text, Installation und Video geben einen Einblick in die Medienvielfalt der französischen Konzeptkünstlerin. Calle befasst sich oft autobiografisch, düster aber zugleich humorvoll mit den Auswirkungen von Erinnerung, Verlust und Geschichte. Anlässlich des 30. Jubiläums des Museums entsteht ein neues Werk, das als Schenkung in die Sammlung des Hamburger Bahnhof eingeht.
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Sophie Calle ist eine Konzeptkünstlerin. Sie arbeitet mit Fotografie, Text, Installation und Video. Ihre Werke behandeln oft autobiografische Themen wie Erinnerung und Verlust.
Die Ausstellung ist für ein gemischtes erwachsenes Publikum konzipiert. Es gibt keine spezifischen Einschränkungen, aber die Themen sind eher für Erwachsene gedacht.
Es ist Sophie Calles erste Einzelausstellung in Berlin seit über 20 Jahren. Ein neues Werk wird speziell für das 30-jährige Jubiläum des Hamburger Bahnhofs geschaffen und bleibt dort.