


England um 1800. Die Schwestern Elinor und Marianne Dashwood verlieren nach dem Tod ihres Vaters ihr Zuhause und stehen vor einer unsicheren Zukunft. Elinor bewahrt besonnen Haltung, während Marianne sich leidenschaftlich ihren Gefühlen hingibt. Die gesellschaftlichen Zwänge der Zeit erschweren ihr Glück. Der Film zeigt den schmalen Grat zwischen kühler Vernunft und emotionalem Risiko. Ein ruhiger Blick auf die Suche nach Beständigkeit im historischen Kontext.
Nach dem Tod ihres Vaters verlieren Elinor und Marianne Dashwood ihr Zuhause: Das Familienanwesen fällt an ihren Halbbruder. Gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester müssen sie sich an ein Leben mit weit weniger Geld gewöhnen. Für die beiden älteren Schwestern wird damit auch die Suche nach Liebe zu einer Frage ihrer Zukunft. Elinor fühlt sich zu Edward Ferrars hingezogen, hält ihre Gefühle jedoch zurück, weil seine Familie einer Verbindung im Weg steht. Marianne zeigt ihre Zuneigung offener und verliebt sich in John Willoughby. Zwischen ihren Wünschen und den Erwartungen ihrer Umgebung suchen die Schwestern nach einem eigenen Weg.
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Eher nichts für dich, wenn: du bei langsamen Erzählweisen unruhig wirst oder historische Kostümdramen ablehnst
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