


Die Bühne ist leer. Das Prinzip ist simpel: Alles, was auf der Fläche geschieht, muss vorher öffentlich angesagt werden. She She Pop setzt auf ein reduziertes Setting. Die Performance verzichtet auf große Technik und sucht die unmittelbare, ungeschützte Begegnung zwischen Spielenden und Publikum. Das Konzept hinterfragt die Regeln des Theaterraums. Es ist ein Experiment über kollektive Imagination und die Verhandlung von Gemeinschaft.
“Alles Mögliche” ist ein spielerisches Happening, das Chaos und Konzeptkunst vereint: Alles ist erlaubt – solange es vorher angekündigt wird. So entsteht ein lebendiges, unvorhersehbares Theatererlebnis, das Regeln hinterfragt, Gemeinschaft neu verhandelt und die Kraft der kollektiven Imagination feiert.\n\nDie Bühne ist leer und es gibt nur eine Regel: Alles, was hier gleich passieren soll, muss vorher öffentlich angekündigt werden. “Alles Mögliche” ist eine improvisierte Performance mit äußerst überschaubaren Mitteln. Die Verheißung von Zäsur und Neubeginn steht am Anfang des Abends. Darin schließt die Performance direkt an “Bullshit” an, die vorangegangene Show von She She Pop auf der Bühne des HAU1, in welcher der Theaterraum symbolisch verramscht wurde. Was jetzt folgt, ist “Armes Theater” im Sinne einer entwaffnend ungeschützten Begegnung.
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Der Titel spielt auf die einzige Regel der Performance an: Alles, was auf der Bühne geschieht, muss vorher öffentlich angekündigt werden.
Ja, am 23. Oktober gibt es eine Live-Übersetzung. Am 24. Oktober wird Audiodeskription angeboten.
She She Pop ist bekannt für experimentelles Theater, das oft mit den Erwartungen des Publikums spielt und die Grenzen der Performance auslotet.