


Ein Psychiater verliert seine Tochter unter ungeklärten Umständen. Jahre später sucht ihn eine Patientin auf, die Visionen von genau diesem verschwundenen Mädchen hat. Die Inszenierung im Umspannwerk Ost bringt die Vorlage von Sebastian Fitzek auf die Bühne. Das Setting bleibt bewusst in geschlossenen Räumen, um die psychologische Spannung der Vorlage zu halten. Die Geschichte entwickelt sich zu einem Netz aus Halluzinationen und verdrängten Erinnerungen. Wer die literarische Vorlage kennt, findet hier eine direkte Umsetzung der beklemmenden Atmosphäre.
Psychothriller von Sebastian Fitzek.\n\nJosy, die 12-jährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen spurlos. Es gibt keine Zeugen, eine Leiche wurde nie gefunden. Jahre später wird Viktor von einer Zeitschrift um ein Interview gebeten. Er zieht sich auf eine einsame Insel zurück, in der Hoffnung, dort endlich wieder zu sich finden und sich der Geschichte endgültig stellen zu können.\n\nUnerwartet bekommt er Besuch von der jungen Autorin Anna Spiegel, die unter Wahnvorstellungen leidet und ihn bittet, sie zu therapieren. Sie behauptet, Visionen von einem Mädchen zu haben, das spurlos verschwunden sei. In ihren Schilderungen gibt es deutliche Parallelen zu Josy. Haben ihre Halluzinationen etwas mit dem Verschwinden des Mädchens zu tun? Nach langem Zögern beginnt Viktor die Therapie mit Anna. Doch was er damit in Gang bringt, übertrifft seine schlimmsten Alpträume…
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du keine beklemmende Stimmung magst oder dich für psychologische Abgründe nicht interessierst
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