


Weibliche Wut ist in der Literatur angekommen. Romane, die den Zorn auf Partner, Umfeld und gesellschaftliche Verhältnisse thematisieren, prägen das aktuelle Bild. Das Literaturforum im Brecht-Haus untersucht diesen Trend. In kurzen Inputvorträgen beleuchten Laura Dürrschmidt, Clara Leinemann, Nora Osagiobare und Kat Eryn Rubik, was diese Entwicklung über die Gegenwart aussagt. Sibel Schick moderiert den Abend. Es geht um eine Analyse, die den Feminismus und die Gesellschaftskritik in den Fokus rückt.
In den letzten Jahren sind viele Romane erschienen, in denen Frauen wütend sind: auf Partner:innen, Freund:innen, Familien und auf die Verhältnisse. Die literarische Darstellung weiblicher Wut hat Konjunktur. Was verrät das über unsere Gegenwart? Vier Autorinnen diskutieren in kurzen Inputvorträgen... \n\nMit Laura Dürrschmidt, Clara Leinemann, Nora Osagiobare und Kat Eryn Rubik. Moderation Sibel Schick.
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