

Queere Geschichte in Berlin ist kein abstraktes Konzept. In der Wilhelm-Liebknecht-/Namik-Kemal-Bibliothek kommen Menschen zu Wort, die den Wandel der Stadt aktiv mitgestaltet haben. Die Erzählungen führen durch Jahrzehnte des Aktivismus und der Selbsthilfe. Es geht um den Aufbau von Strukturen, die heute für viele zum Alltag gehören. Die Atmosphäre ist reflektierend. Die Berichte machen greifbar, wie hart erkämpft die heutigen Freiräume in der Stadt sind.
Queere Menschen können heute in Berlin aus einer Vielfalt an Angeboten, Räumen und Strukturen wählen: Vereine und Initiativen, politische Gruppen, Beratungsstellen, selbstorganisierte Fürsorge- und Unterstützungsnetzwerke, Kulturorte, Partys, Cafés und mehr. Was heute selbstverständlich oder zuminde
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich für historische Zusammenhänge nicht interessierst
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