

Der Begriff Osten dient längst als Projektionsfläche. Diese Ausstellung hinterfragt die ideologischen Zuschreibungen, die an Ost und West haften. Internationale Künstler, Wissenschaftler und Autoren beleuchten historische sowie aktuelle Konfliktlinien. Es geht um eine Analyse der Begriffe und ihrer Bedeutung in der heutigen Gesellschaft. Das Projekt entstand in Kooperation mit dem Neuen Berliner Kunstverein. Der Besuch kostet 6 Euro.
Ausgehend von der Beobachtung, dass der ›Osten‹ verstärkt als kulturelle, ästhetische und politische Projektionsfläche dient, thematisiert das mehrteilige Ausstellungs-, Diskurs- und Publikationsprojekt ›Projektionen auf den Osten‹ die ideologischen Zuschreibungen, die sich an die Begriffe ›Ost‹ und ›West‹ knüpfen. \n\nInternationale Künstlerinnen, Wissenschaftlerinnen und Autor*innen setzen sich mit historischen und gegenwärtigen Konfliktlinien auseinander. Ein Projekt des Neuen Berliner Kunstvereins (n.b.k.) in Kooperation mit dem Schinkel Pavillon. Die Ausstellungseröffnung am 9. September war kostenlos, der reguläre Eintritt beträgt 6€.
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