


Der Neue Berliner Kunstverein präsentiert die Ausstellung Projektionen auf den Osten. Die Schau ist Teil eines größeren stadtweiten Vorhabens. Es geht um den Blick auf historische Zusammenhänge und deren heutige Wahrnehmung. Die Arbeiten reflektieren gesellschaftliche Prozesse und räumliche Bezüge. Die Vernissage bietet den Einstieg in die zeitgenössische Auseinandersetzung mit dem Thema. Ein Ort für Beobachtungen abseits der üblichen Pfade.
Ausgehend von der Beobachtung, dass der ›Osten‹ verstärkt als kulturelle, ästhetische und politische Projektionsfläche dient, thematisiert das mehrteilige Ausstellungs-, Diskurs- und Publikationsprojekt ›Projektionen auf den Osten‹ die ideologischen Zuschreibungen, die sich an die Begriffe ›Ost‹ und ›West‹ knüpfen. Internationale Künstler*innen setzen sich mit historischen und gegenwärtigen Konfliktlinien auseinander—von der DDR-Erinnerungspolitik über Antisemitismus bis hin zu aktuellen geopolitischen Spannungen. Ein Projekt des n.b.k. in Kooperation mit dem Schinkel Pavillon.
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Eher nichts für dich, wenn: du eine rein unterhaltende Ausstellung ohne historischen Kontext suchst
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Der Neue Berliner Kunstverein ist eine Institution für zeitgenössische Kunst und bekannt für seine kritischen, gesellschaftsrelevanten Ausstellungen.
Ja, die Schau ist als Beitrag in ein stadtweites Projekt eingebettet, das sich mit ähnlichen Thematiken befasst.
Die Stimmung ist kontemplativ und kreativ, ideal für einen ruhigen Museumsbesuch allein oder zu zweit.