

Lunita-July Dorn nutzt ihr eigenes Porträt als Ausgangspunkt für ihre Malerei. In großformatigen Bildern und Zeichnungen untersucht sie individuelle und soziale Rollenbilder. Die Arbeiten verweben persönliche Erinnerungen mit fantastischen Motiven. Es entstehen autofiktionale Erzählungen, in denen die Künstlerin selbst zur Protagonistin wird. Das Achim Freyer Kunsthaus bietet den Rahmen für diese Werkschau. Die Atmosphäre ist ruhig und lädt zur Auseinandersetzung mit den gezeigten Inhalten ein.
Das Achim Freyer Kunsthaus freut sich, anlässlich der Berlin Art Week 2026 eine Einzelausstellung der Berliner Malerin Lunita-July Dorn (*1999) zu präsentieren. In großformatigen Gemälden und Zeichnungen macht sich Dorn immer wieder zur imaginären Protagonistin. Ob einzeln oder in Vielzahl, ihr eigenes Porträt ist der Ausgangspunkt einer eindringlichen Selbstbefragung, mit der sie malerisch individuelle und soziale Rollenbilder erprobt. Malerisch verwebt Dorn persönliche Erinnerungen und Gefühle mit fantastischen Motiven und Szenerien zu anmutigen, autofiktionalen Erzählungen.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich nicht für figurative Malerei und Selbstbefragung interessierst
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Enthält KI-generierte Texte
Es ist eine Preview der Künstlerin Lunita-July Dorn. Das Achim Freyer Kunsthaus gibt einen Einblick in ihr Werk.
Die Ausstellung ist für ein gemischtes erwachsenes Publikum gedacht. Ob allein, zu zweit oder in der Gruppe, jeder ist willkommen, der sich für Kunst interessiert.
Die Atmosphäre ist kontemplativ, kulturell und kreativ. Du kannst die Kunst in Ruhe auf dich wirken lassen und den Moment genießen.