


Frances Breden und RA Walden übertragen die digitale Schau Presents:2023 in die physische Umgebung des HAU2. Die Arbeit untersucht, wie Performance funktioniert, wenn die klassische Anwesenheit wegfällt. Der Fokus liegt auf der Dekonstruktion normativer Körperbilder. Die Medienkunst hinterfragt dabei, wie wir Präsenz wahrnehmen und definieren. Das HAU2 bietet den Rahmen für diese avantgardistische Auseinandersetzung. Es ist eine Einladung, sich auf eine reflektierende Form der Performance-Art einzulassen.
Frances Breden und RA Walden überführen die Online-Ausstellung ›Presents:2023‹ in den physischen Theaterraum des HAU2. Die Arbeiten thematisieren Performance jenseits physischer Anwesenheit und normativer Körpervorstellungen.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine klassische Theaterinszenierung mit durchgehender Handlung erwartest
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Die Performance überträgt eine Online-Ausstellung in den physischen Raum des HAU2 und thematisiert Performance jenseits physischer Anwesenheit und normativer Körpervorstellungen.
Die Künstler Frances Breden und RA Walden sind für die Konzeption und Umsetzung von Presents:2023 verantwortlich.
Die Beschreibung deutet auf eine Auseinandersetzung mit Performance und Körpervorstellungen hin. Interaktion ist nicht explizit erwähnt, der Fokus liegt auf der Überführung digitaler Kunst in den Bühnenraum.