

Das HAU Hebbel am Ufer widmet sich mit Politics of Heartbreak den politischen Dimensionen persönlicher Erschütterungen. Die Veranstaltung kombiniert Musik, Performance und Diskurs in zwei Teilen. Der erste Teil widmet sich der Suche nach Heimat in der Fremde. Beteiligt sind der Anatolian Women’s Choir, Ece Temelkuran und parallelgesellschaft. Im zweiten Teil steht die Trauer als politischer Akt im Fokus. Azadeh Ganjeh, Kubra Khademi und Simin Jawabreh gestalten diesen Teil als Widerstand.
Dialog, Musik und Performance im Rahmen von 'Love is a Verb #2'. \n\n#1 Finding Home in Becoming Strangers mit Anatolian Women’s Choir, Ece Temelkuran, parallelgesellschaft. \n\n#2 Mourning as Resistance mit Azadeh Ganjeh, Kubra Khademi und Simin Jawabreh.
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Die Abende sind Teil der Reihe 'Love is a Verb #2' und behandeln Themen wie Heimat, das Fremdwerden und Trauer als Form des Widerstands.
Es wird eine Mischung aus Dialog, Musik und Performance geboten, die verschiedene Künstler und Denker zusammenbringt.
Nein, es handelt sich um zwei separate Abende, 'Politics of Heartbreak #1' und '#2', die unterschiedliche Schwerpunkte und Besetzungen haben.