


Die Verbindung zwischen prähistorischen Wandbildern und moderner Street Art ist enger, als sie auf den ersten Blick scheint. Im Museum für Kommunikation Berlin geht es um die Frage, wie Menschen seit Jahrtausenden ihre Spuren hinterlassen. Der Workshop schlägt die Brücke von Höhlenmalereien über die antiken Graffiti in Pompeji bis hin zur eigenen Gestaltung. Dabei wird analysiert, welche Botschaften wir heute für die Zukunft formulieren wollen. Die praktische Anwendung erfolgt digital. In einer einfachen Technik wird das Prinzip der Sprühdose simuliert, um eigene Nachrichten zu entwerfen.
Die Menschen aus der Steinzeit sind lange weg. Und trotzdem kommunizieren sie noch mit uns! In Höhlen haben sie an Wände gemalt, was sie gerne gegessen haben. Oder symbolisieren die Tiere doch Gottheiten? Und die Handabdrücke, was bedeuten die? Findet Ihr solche Malerei auch irgendwo in Eurer Nähe? Sieht ähnlich aus wie moderne Graffiti? Prima, ein guter Start für eine kleine Expedition in die alte Stadt Pompeji und ihre zeitlose Street Art. Ach ja, das mit der Sprühdose: Probieren wir in einer einfachen Technik gemeinsam aus. Welche Nachricht wollt Ihr der Zukunft hinterlassen?
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