


Das Internet bietet Anonymität, die den Umgang untereinander verändert. Kommentare sind schnell geschrieben, doch die Folgen für Betroffene sind real und bleiben oft dauerhaft sichtbar. Der Workshop im Museum für Kommunikation Berlin beleuchtet die Grenzen zwischen digitalem Austausch und Cybermobbing. Es geht um die Mechanismen hinter sozialen Netzwerken und die Frage, wo Belästigung beginnt. Neben der Analyse der Problematik stehen Präventionsmöglichkeiten im Fokus. Teilnehmende lernen, wie sie auf Vorfälle reagieren und welche Hilfsangebote existieren.
Macht echt alles ziemlich viel Spaß: Das Internet mit all seinen verschiedenen Plattformen wie YouTube, Instagram, WhatsApp etc. Und: Alles ist so schön anonym – nicht wie auf dem Schulhof. Jemanden ärgern und doofe Kommentare schreiben geht viel leichter. Denkste? Nö, denn das Internet vergisst nix! Und jede:r kann über soziale Netzwerke gemobbt werden. Wo beginnt CYBERmobbing? Wer und was hilft dagegen? Lasst uns drüber reden!
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