


Wie lässt sich eine plurale Gesellschaft durch das Recht schützen. Die Reihe On Justice untersucht das Gesetz als Werkzeug für zivilgesellschaftliche Bewegungen. Philippe Sands, Herta Däubler-Gmelin und Wolfgang Kaleck sprechen über Erinnerung und Verantwortung. Die Diskussion spannt den Bogen von den Nürnberger Prozessen bis zu aktuellen Verfahren in Den Haag. Das HAU1 bietet den Rahmen für diese Auseinandersetzung mit Rechtsphilosophie und Zeitgeschichte. Es geht um die Frage, wie universelle Gleichheit vor dem Gesetz heute Bestand haben kann.
Kann eine plurale Gesellschaft verteidigt werden, indem wir uns wieder stärker auf eine universelle Gleichheit vor dem Gesetz stützen? In der Reihe “On Justice” möchte das HAU das Recht als zivilgesellschaftliches Instrument für progressive Bewegungen und Kämpfe um Gerechtigkeit thematisieren. In dieser Ausgabe diskutieren Philippe Sands, Herta Däubler-Gmelin und Wolfgang Kaleck über Erinnerung, Verantwortung und Gerechtigkeit von den Nürnberger Prozessen bis nach Den Haag.
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