


Die meisten Tiere ziehen im Winter nicht in den Süden. Sie bleiben hier und haben spezifische Strategien entwickelt, um die kalte Jahreszeit zu überdauern. In der Gartenarbeitsschule Treptow-Köpenick geht es um das Überleben in der Natur. Durch Spiele und Aktionen werden Begriffe wie Ruhen, Schlafen und Erstarren greifbar gemacht. Das Programm findet sowohl drinnen als auch draußen statt. Es schließt mit der Frage ab, wie sich heimische Arten in der kalten Zeit sinnvoll unterstützen lassen.
Bis auf ein paar Meisen und Spatzen sehen wir im Winter eher selten Tiere. Sind sie alle wie die Zugvögel im Süden? Nein, die meisten bleiben hier und haben Tricks, um die eisige Jahreszeit zu überstehen: zum Beispiel Ruhen, Schlafen oder Erstarren. In bewegungsreichen Spielen und Aktionen lernen die Schüler*innen verschiedene Überwinterungsstrategien kennen. Am Ende wollen wir überlegen, wie wir die Tiere im Winter am besten schützen und unterstützen können. Die Kinder erfahren, wie sich die verschiedenen Tierarten an den Winter anpassen (Sachunterricht/Nawi), versetzen sich in die Lebensweise der Tiere (Sachunterricht/Nawi), bewegen sich in der Natur (Sport, Gesundheitsförderung) und kooperieren in der Gruppe (Sozialkompetenz).
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du ausschließlich an einer rein theoretischen Vorlesung interessiert bist
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