


Medien sind selten neutral. Melina Borčak untersucht in diesem Workshop, wie Sprache und Bilder in der Berichterstattung rassistische Muster festigen oder aufbrechen können. Anhand von Material aus dem Berliner Pressearchiv analysierst du historische und aktuelle Schlagzeilen. Ziel ist es, die Mechanismen hinter der medialen Darstellung zu verstehen. Du lernst, diskriminierungskritische Perspektiven in die eigene Medienpraxis zu integrieren. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Workshop zu diskriminierungskritischer Medienkompetenz mit Melina Borčak. Mit Anmeldung.\n\nIn diesem Workshop werfen wir gemeinsam einen Blick darauf, wie Medien Sprache, Bilder und Narrative einsetzen und welche Rolle diese dabei spielen, Rassismus und Diskriminierung zu verstärken oder abzubauen. Wir analysieren historische und aktuelle Schlagzeilen, Darstellungsweisen und Sprachnutzung in verschiedenen Zeitungen aus dem Berliner Pressearchiv und entdecken Muster, Kontinuitäten und Veränderungen. Du möchtest lernen, rassistische Muster deutlich benennen zu können und gleichzeitig eine kritische und diskriminierungssensible Medienpraxis zu entwickeln, dann melde dich an!
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