


Der Film dokumentiert die Begegnung zwischen dem Dänen Ole Nydahl und Rangjung Rigpe Dorje im Jahr 1969. Diese Zusammenkunft in Nepal markiert den Beginn eines Lebenswegs, der den tibetischen Buddhismus in den Westen brachte. Gemeinsam mit seiner Frau Hannah baute Nydahl ein Netzwerk aus hunderten Meditationszentren auf. Die Dokumentation zeichnet diesen Weg von Mexiko-Stadt bis Wladiwostok nach. Das Kant Kino bietet den Rahmen für diese Auseinandersetzung mit spiritueller Praxis. Der Film beleuchtet die Vision eines Lehrers und deren Umsetzung durch seine Schüler.
Rangjung Rigpe Dorje ist als lebender Buddha und König der Yogis bekannt. Der Däne Ole Nydahl trifft ihn 1969 in Nepal und die Begegnung verändert sein Leben radikal. Ole und seine Frau Hannah verbreiten des tibetischen Buddhismus im Westen. Sie gründen Hunderte von Meditationszentren – von Mexiko-Stadt bis Wladiwostok – und führen die Vision ihres Lehrers mit unerschütterlicher Hingabe fort.
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