

Judith Jakob zeichnet den Lebensweg von Mascha Kaléko nach. Sie nutzt dafür Gedichte sowie Tagebuchaufzeichnungen der Lyrikerin. Am Klavier begleitet Joachim Jezewski die Lesung. Kalékos Texte handeln von Liebe, Trennung und Einsamkeit. Ihre Verse fingen das Lebensgefühl der Weimarer Republik ein. Sie kombinieren eine präzise Beobachtung des Alltags mit einer leichten, melancholischen Ironie. Der Abend im Theater im Palais ist eine biografische Annäherung. Er bleibt nah an der Person Kaléko und ihrer Sprache. Tickets gibt es im Vorverkauf über Reservix.
Eine musikalisch gelesene Hommage an eine besondere Frau\n\nAuf einer lyrisch-musikalischen Reise zeichnet Schauspielerin und Sängerin Judith Jakob das Leben Mascha Kalékos anhand von Gedichten und Tagebuchaufzeichnungen nach. Begleitet wird sie am Klavier vom Pianisten und Komponisten Joachim Jezewski.\n\nKalékos Lyrik handelt von Alltagssituationen, die uns nicht fremd sind: von Liebe und Trennung, Hoffnung und Einsamkeit. Die jüdische “Alltagspoetin” aus Chrzanów (heute Polen), die als Kind nach Deutschland kommt, veröffentlicht mit 22 Jahren ihre ersten Gedichte und erobert im Berlin der Weimarer Republik die Herzen der Menschen. Ihre Verse sind melancholisch-witzig mit einer Prise Ironie; Kaléko trifft den Ton ihrer Zeit.
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Mascha Kaléko war eine jüdische Dichterin aus Polen, die als Kind nach Deutschland kam. Ihre Gedichte über den Alltag machten sie in den 1920ern in Berlin bekannt.
Schauspielerin Judith Jakob liest Gedichte und Tagebuchaufzeichnungen von Kaléko. Pianist Joachim Jezewski begleitet die Lesung musikalisch.
Ihre Gedichte handeln von alltäglichen Situationen wie Liebe, Trennung, Hoffnung und Einsamkeit. Sie sind oft melancholisch, witzig und ironisch.