


Die Nikolaikirche wird zum Resonanzraum für experimentelle Klangkunst. Hier tritt die Orgel aus ihrer gewohnten Rolle heraus und sucht den Dialog mit elektronischen Klängen, Perkussion und Stimmen. Studierende der Hochschule für Musik Hanns Eisler entwickeln für dieses Format eigene elektroakustische Arbeiten. Das Ergebnis sind neue Klangwelten, die den historischen Raum der Kirche nutzen. Es geht um die Erweiterung des klassischen Instruments. Wer hören will, wie sich die Orgel in einem zeitgenössischen Kontext behauptet, findet hier einen präzisen Ansatz.
Orgel trifft Elektronik, Schlagzeug und Stimmen: Musik-Student:innen entwickeln neue Klangräume und Sounds.\n\nIn „Orgel plus“ tritt die Orgel mit Live-Elektronik, Schlagzeug und Stimmen in einen offenen Austausch. Dabei entstehen neue Klangräume und überraschende musikalische Begegnungen. Speziell für dieses Konzertformat entwickeln Student:innen der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ elektro-akustische Werke und neue Ausdrucksmöglichkeiten der Orgel.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du dich für klassische Orgelkonzerte ohne elektronische Einflüsse interessierst
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