

Das Museumsdorf Düppel rekonstruiert eine Siedlung nach mittelalterlichem Vorbild. Auf dem originalen Grundriss stehen nachgebaute Häuser, die den Alltag der Landbevölkerung vor 800 Jahren greifbar machen. Die Anlage nutzt Methoden der experimentellen Archäologie. Handwerker zeigen ihre Arbeit vor Ort und alte Haustierrassen wie das Düppeler Weideschwein sind auf dem Gelände untergebracht. Das gesamte Areal befindet sich unter freiem Himmel. Geschichte wird hier durch die direkte Anschauung der Bauten und der landwirtschaftlichen Umgebung vermittelt.
Die Märchenhexe Silberzweig oder der Gaukler Astor Ytellar erzählen das Grimm’sche Märchen „Frau Holle“. Mit ihrer Zauberspindel nehmen sie die Jungen und Mädchen mit auf eine Reise durchs Museumsdorf. In den rekonstruierten mittelalterlichen Häusern, am Lagerfeuer, am tiefen Brunnen oder unter dem Apfelbaum lauschen die Kinder der Erzählung. Sie besuchen auch die Tiere des Freilichtmuseums und werden vor der Abreise am großen Palisadentor des Dorfes vom „Goldregen“ überrascht.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du ein klimatisiertes Gebäude mit moderner Infrastruktur erwartest
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