


Tristan Horx thematisiert den Wandel männlicher Rollenbilder. Er untersucht, warum junge Männer in einer sich verändernden Gesellschaft oft den Anschluss verlieren und in ideologische Sackgassen geraten. Der Zukunftsforscher stellt den Begriff der Mutual Liberation zur Debatte. Er sucht nach Wegen, wie Geschlechter aus digitalen Blasen ausbrechen und wieder zueinander finden können. Die Veranstaltung im Glaspalast des Pfefferberg Theaters ist abgesagt. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Gender-Debatte findet an diesem Ort nicht statt.
+++ ABGESAGT +++\n\nBuchpremiere | Moderation: Julian Theilen\n\nÜber die Krise der Männlichkeit, Identitätspolitik und den Weg zur Mutual Liberation\nFür eine Gesellschaft sind perspektivlose junge Männer gefährlich: Isoliert und von Frauen in Bildung und Karriere überholt, flüchten sie oft in Hass, rechte Ideologien oder Gewalt. Zukunftsforscher Tristan Horx analysiert diese männliche Identitätskrise und das Scheitern alter Rollenbilder. Seine Vision ist die »Mutual Liberation« – eine gemeinsame Befreiung aus digitalen Blasen und Konflikten. Ein hoffnungsvolles Plädoyer für eine neue Verbindung zwischen den Geschlechtern.
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