


Drei Leben, drei Schicksale. Der Film verknüpft die Wege von Sebastián, Rafael und Alberto über fast ein Jahrhundert hinweg. Die Handlung beginnt 1932 und reicht bis ins Jahr 2017. Inspiration lieferte ein unvollendetes Werk von Federico García Lorca. Es geht um Begehren und Schmerz. Das Hackesche Höfe Kino zeigt dieses Drama als aufwühlende Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte.
Drei Leben, drei miteinander verwobene Schicksale, ein gemeinsames Erbe: Die Jahre 1932, 1937 und 2017 umspannend, erzählt LA BOLA NEGRA eine Geschichte von Begehren, Schmerz und der Sehnsucht von Sebastián, Rafael und Alberto, deren Lebenswege untrennbar miteinander verbunden sind. Inspiriert von einem der letzten, unvollendeten Werke Federico García Lorcas, spannt der Film einen Bogen von der Vorkriegszeit Spaniens bis in die Gegenwart. LA BOLA NEGRA ist wuchtiges, intensives und hochgradig emotionales Kino.
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