


Die Ausstellung Geteiltes Leben im Ephraim-Palais widmet sich der künstlerischen Auseinandersetzung mit Migration in Berlin. Die Kuratorenführung ordnet die Werke ein, die von den achtziger Jahren bis in die Gegenwart entstanden sind. Zu sehen sind Arbeiten aus der Sammlung des Berlin Museums sowie ausgewählte Leihgaben. Die Exponate thematisieren Aspekte wie Exil, den Alltag und Fragen der Selbstbestimmung. Ergänzt wird die visuelle Ebene durch Archivmaterial und Audio-Interviews der beteiligten Künstler. Die Führung bietet einen reflektierten Zugang zu diesen zeitgeschichtlichen Inhalten.
In der Sonderausstellung „Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin“ geht es auf Spurensuche. Gezeigt wird Kunst von den 1980er Jahren bis heute im Zusammenhang mit Migration. Selten zu sehende Werke aus der Sammlung des Berlin Museum und einige Leihgaben erzählen von Exil, Alltag und Selbstbestimmung.\n\nArchiv-Material und Audio-Interviews der Künstler:innen ergänzen die Ausstellung und zeigen neue, grenzüberschreitende Perspektiven auf Berliner Geschichte und Geschichten. Komm mit den Kuratorinnen ins Gespräch und entdecke die Ausstellung beim gemeinsamen Rundgang!
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Eher nichts für dich, wenn: du eine rein unterhaltende Ausstellung ohne historischen Tiefgang erwartest
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Die Ausstellung „Geteiltes Leben“ befasst sich mit Kunst und Migration in Berlin seit den 1970er Jahren. Sie zeigt Werke, die sich mit Exil, Alltag und Selbstbestimmung auseinandersetzen.
Du siehst selten gezeigte Kunstwerke aus der Sammlung des Berlin Museums sowie einige Leihgaben. Ergänzt wird die Schau durch Archivmaterial und Audio-Interviews mit Künstlern.
Ja, die Führung wird von den Kuratorinnen geleitet. Dabei hast du die Möglichkeit, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und Fragen zur Ausstellung zu stellen.