

Der Gropius Bau beleuchtet die Geschichte von Arbeitsmigranten und deren Nachkommen. Über 100 Arbeiten aus Malerei, Fotografie, Film und Installation zeigen die Lebenswirklichkeiten in Kreuzberg seit den 1960er Jahren. Die Ausstellung verknüpft historische Ereignisse mit zeitgenössischen Werken. Sie thematisiert Kämpfe um Gleichbehandlung und Mitbestimmung, die bis heute Bestand haben. Der Fokus liegt auf der internationalen Bedeutung der Kreuzberger Kulturproduktion. Die gezeigten Arbeiten wirken nachdenklich und aufwühlend.
Der in diesem Bezirk gelegene Gropius Bau präsentiert dazu über 100 Arbeiten aus Film, Malerei, Fotografie, Installation und Performance, die den Blick auf die Lebenswirklichkeiten von Arbeitsmigrant*innen und den nachfolgenden Generationen richten und die bis heute relevanten Kämpfe um Mitbestimmung und Gleichbehandlung thematisieren. Mit historischen und aktuellen Werken arbeitet die Ausstellung die internationale Bedeutung der Kreuzberger Kulturproduktion heraus. An kaum einem Ort traten die gesellschaftlichen und kulturellen Umbrüche im Westdeutschland der 1960er und 1970er Jahre so deutlich zutage wie in Berlin-Kreuzberg.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du keine Lust auf eine inhaltlich schwere Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen hast
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Nein, die Ausstellung untersucht vielfältige künstlerische Einflüsse und Ausdrucksformen, die Kreuzberg seit den 60ern geprägt haben.
Ja, das Haus ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zugänglich.
Informationen zu spezifischen Einlassmodalitäten finden sich meist kurzfristig auf der Website des Gropius Bau.