


Die Berliner Philharmonie zeigt im Green Room Werke von Helmut Middendorf. Der Zyklus Die Umarmung der Nacht stammt aus dem Jahr 1983 und ordnet sich dem Neo-Expressionismus zu. Middendorf zählt zu den prägenden Köpfen der Neuen Wilden. Seine Arbeiten setzen sich mit den Themen Glauben, Hoffen und Zweifeln auseinander. Die kostenlosen Führungen verbinden bildende Kunst mit dem Kontext der musikalischen Biennale. Die Atmosphäre ist kontemplativ und auf die Auseinandersetzung mit Transzendenz ausgerichtet.
Zeichen & Wunder – vom Glauben, Hoffen und Zweifeln lautet das Thema der 4. Biennale der Berliner Philharmoniker. Aus diesem Anlass präsentiert die Deutsche Bank Werke aus Helmut Middendorfs Zyklus »Die Umarmung der Nacht« (1983) im Green Room der Philharmonie. Die Gouachen und Aquarelle spielen das Motiv der Nacht in der Großstadt in unterschiedlichen Variationen durch und bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Glauben und Zweifel, Einsamkeit und Sehnsucht. Middendorfs gestische Malerei drückt dabei Transzendenz und Verbundenheit mit dem Universum aus.
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