


Vera Brandes setzt alles auf eine Karte. Mit achtzehn Jahren bucht sie gegen den Widerstand ihrer Eltern das Kölner Opernhaus für einen Auftritt von Keith Jarrett. Das Unterfangen droht bis zur letzten Minute zu scheitern. Die improvisierte Stunde am Klavier wird jedoch zur Grundlage für eine der bekanntesten Schallplatten des zwanzigsten Jahrhunderts. Der Film zeichnet diesen Weg nach. Zu sehen ist das Biopic im City Kino Wedding.
KÖLN 75 erzählt die mitreißende und wahre Geschichte der rebellischen 18-jährigen Vera Brandes (Mala Emde), die selbstbewusst und leidenschaftlich alles aufs Spiel setzt, um ihren Traum zu verwirklichen. Gegen den Willen ihrer konservativen Eltern bucht sie auf eigenes Risiko das Kölner Opernhaus, um Keith Jarrett (John Magaro) im Januar 1975 für ein Konzert nach Köln zu holen. Sie weiß es noch nicht, aber diese improvisierte Stunde am Klavier, die bis zuletzt zu scheitern droht, wird auf Schallplatte verewigt und von vielen als eines der populärsten Kunstwerke des 20. Jahrhunderts angesehen: Keith Jarretts „The Köln Concert“.
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