

Der Kinematheksverbund vergibt seine Preise an Initiativen, die den Film abseits kommerzieller Strukturen pflegen. Im Mittelpunkt stehen Häuser, die fest in ihrer lokalen Gemeinschaft verwurzelt sind. Die Regisseurin Helke Sander erhält den diesjährigen Ehrenpreis. Ihre Arbeit steht beispielhaft für die filmkulturelle Haltung, die an diesem Abend gewürdigt wird. Das Rahmenprogramm widmet sich der Frage, wie der Zusammenhalt in der Kinolandschaft gestärkt werden kann. Es ist ein Abend für alle, die das Kino als sozialen und kulturellen Ort begreifen.
Zum 25. Mal werden dieses Jahr kommunale Kinos und filmkulturelle Initiativen ausgezeichnet. Der Ehrenpreis des Kinematheksverbundes wird an die Regisseurin Helke Sander verliehen. Kommunale Kinos sind geprägt von der Verankerung in ihrer Ortsgemeinschaft. Das Rahmenprogramm adressiert, wie der Community-Gedanke in der Kinolandschaft gestärkt werden kann.
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