


Kerstin Brätsch transformiert den Eckraum und die Schaufensterfront der Galerie Thomas Schulte. Die Arbeit mit dem Titel Die Sein: Para Psychics Expanded verbindet Malerei mit räumlichen Elementen. Der Boden ist als Mosaik gestaltet. Wabenplatten und Zeichnungen ergänzen die Struktur zu einem geschlossenen System. Die Grenzen zwischen den Medien verschwimmen. Die Installation fordert eine Auseinandersetzung mit der räumlichen Wirkung von Malerei.
Die Sein in der Galerie Thomas Schulte: Kerstin Brätsch verwandelt Eckraum und Schaufensterfront zur Berlin Art Week in einen Kosmos aus Mosaikboden, Wabenplatten und Zeichnungen. Ihre Arbeit untersucht die Grenzen zwischen Malerei und Installation.
Das erwartet dich
Eher nichts für dich, wenn: du eine klassische Hängung an weißen Wänden erwartest
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Enthält KI-generierte Texte






Brätsch integriert Mosaike, organische Formen und Mandala-Zeichnungen. Sie schafft damit immersive Rauminstallationen, die zum Nachdenken anregen.
Ja, die Kunstwerke bieten einen guten Einstieg in zeitgenössische Kunst. Die Atmosphäre ist kontemplativ und lädt zum Verweilen ein.
Die Ausstellung ist für ein gemischtes erwachsenes Publikum gedacht. Es gibt keine spezifischen Inhalte, die für Kinder ungeeignet wären.