


Tauche ein in eine klangvolle Reise, die die Grenzen der Zeit verschwimmen lässt. Erlebe, wie die tiefgründigen Texte moderner Gefangener in einen faszinierenden Dialog mit den zeitlosen Meisterwerken der Renaissance treten. Begleitet von den sanften Klängen von Laute und Cello, entfaltet sich ein emotionales Wechselspiel zwischen Licht und Schatten. Lass dich von dieser einzigartigen A-cappella-Atmosphäre verzaubern und genieße einen Abend voller musikalischer Tiefe, der dich garantiert berühren wird. Sei dabei und spüre, wie Vergangenheit und Gegenwart in vollkommener Harmonie miteinander verschmelzen.
Die Zeit vergeht – und doch scheint das Leben stillzustehen. In unserem Herbstkonzert treten Auszüge aus Philippe Hersants „Tristia“ (2016) nach Texten französischer Häftlinge in den Dialog mit Chormusik aus dem 16. und 17. Jahrhundert von Lassus, Monteverdi, Ingegneri, Tallis, Dowland und Wilbye.\n\nA cappella sowie mit Laute und Cello spannt das Programm einen Bogen von der Renaissance bis in die Gegenwart – zwischen Dunkelheit und Licht, Enge und Weite, Innen und Außen.
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