


Justus Harris verwandelt das Heizhaus in einen Ort der Auseinandersetzung. Somatic Shrines for Crip Times widmet sich den Lebenserfahrungen von Menschen mit Behinderungen. Die Ausstellung nutzt digitale Avatare, um eine eigene Sprache für körperliche Empfindungen zu finden. Es entsteht ein Raum, der Behinderung nicht nur benennt, sondern ästhetisch greifbar macht. Das Setting ist bewusst reflektierend gestaltet. Die Arbeit fordert dazu auf, sich mit der Wahrnehmung von Körpern und Inklusion auseinanderzusetzen.
Somatic Shrines for Crip Times ist eine immersive Ausstellung in Form eines Schreins, der die Lebenserfahrungen von Menschen mit Behinderungen würdigt. Das Projekt schafft eine ästhetische und emotionale Sprache dafür, wie sich Behinderung anfühlt, und macht dies durch digitale Avatare sichtbar.
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